FAQ

Was ist Naturheilkunde?

Naturheilkunde ist ganzheitliche Medizin.

Allein die Symbiose von Körper, Geist und Seele ermöglicht eine allumfassende Diagnostik. Naturheilkunde ist Erfahrungsheilkunde, die sich zeit- und umweltorientiert weiterentwickelt. Das Zusammenspiel von Naturheilverfahren und Schulmedizin, ermöglicht die Erkennung und Behandlung tiefliegender Ursachen und Erkrankungen.

Um eine Heilung zu erlangen oder einen Heilungsprozess zu unterstützen, ist die Grundlage ein umfassendere und detaillierter Eindruck der seelischen und körperlichen Verfassung. Diese nicht ausschließlich symptombezogene Anamnese benötigt Zeit. Ich nehme mir die Zeit für Sie!

Was ist ein Heilpraktiker?

Wir Heilpraktiker sind neben den Ärzten und Zahnärzten die Einzigen, denen es erlaubt ist die „Linderung und Heilung von Krankheiten am Menschen“ auszuüben. Es ist richtig, dass es keine staatliche Ausbildung gibt um Heilpraktiker zu werden. Vorgeschrieben ist jedoch eine schriftliche und mündliche Prüfung vor dem zuständigen Gesundheitsamt. Dort werden tiefgreifende Kenntnisse in Anatomie, Physiologie und Pathologie des menschlichen Körpers, sowie Kenntnisse zum praktischen Arbeiten (z.B. Blutentnahme) von dem jeweiligen Anwärter gefordert.

Eignet sich Naturheilkunde auch für werdende Mütter?

Ja, die Naturheilkunde eignet sich grundsätzlich sogar sehr gut für Schwangere, da viele der für die Schwangerschaft üblichen Symptome wie Übelkeit oder Gelenkbeschwerden gut behandelbar sind.

Kann die Therapie bei mir neben der ärztlichen Behandlung erfolgen?

Sie kann nicht nur – sie sollte sogar. Ich lege großen Wert darauf zu betonen, dass ich mein Bestes gebe, um meinen Patienten zu helfen. Aber dennoch gibt es vor allem akute Erkrankungen, bei denen ohne die Schulmedizin keine schnelle Heilung möglich ist sowie bestimmte Infektionskrankheiten, deren Behandlung grundsätzlich Ärzten vorbehalten ist.

Wie viele Behandlungen muss ich einrechnen, bis ich eine Besserung spüre?

Auch diese Frage lässt sich nicht allgemein beantworten! Es hängt von vielen Faktoren ab: Was genau fehlt Ihnen, wie weit ist die Erkrankung fortgeschritten, wie lange besteht die Erkrankung schon? Handelt es sich um eine akute Erkrankung oder eine eher chronische Krankheit?

Zahlt die Krankenkasse die Behandlung?

Gesetzliche Krankenversicherungen in der Regel nicht.
Daher könnte sich ggf. eine Heilpraktiker-Zusatzversicherung lohnen. Je nachdem für welchen Krankenkassen-Tarif sich Patienten entschieden haben, übernehmen private Krankenkassen die Behandlungskosten.
Beihilfepatienten bekommen ebenfalls Kostenerstattung im Rahmen ihres Versicherungsvertrages.

Wie lange muss ich auf einen Termin warten?

In der Regel müssen Sie bei uns nicht „unendlich“ lange auf einen Termin warten. Rufen Sie einfach an, wir ermöglichen Ihnen dann eine rasche Behandlung.