Therapie

Die erste Behandlung in Ihrer Naturheilpraxis heilquartier

Sie vereinbaren persönlich, telefonisch oder per E-Mail einen Termin zum Erstgespräch.
Für das Erstgespräch nehme ich mir so viel Zeit wie nötig (im Durchschnitt ca. 90 Minuten).
In diesem ersten Gespräch möchte ich vieles erfahren. Nicht nur Ihre aktuellen Beschwerden, sondern auch Ihre Krankengeschichte, Ernährungsgewohnheiten, Ihre berufliche Situation u.a..
Im Anschluss daran finden gegebenenfalls eine körperliche Untersuchung,eine Blutentnahme und/oder andere diagnostische Maßnahmen statt.

Entsprechend der Befunde erstelle ich ein individuelles Therapiekonzept.
Ich freue mich auf Ihren Besuch!

Die Therapieformen in Ihrer Naturheilpraxis Heilquartier:

 

Akupunktur

Die Wirkungsweise der Akupunktur lässt sich aus dem chinesischen Verständnis von Gesundheit erklären: Der gesamte Organismus ist von einem dichten Netzwerk von Kanälen (Meridianen) durchzogen, durch die nach altchinesischer Auffassung das Qi (die Lebensenergie) mit ihren Anteilen YIN und YANG fließt. Diese beiden lebenserhaltenden Kräfte sind im Körper gleichzeitig, jedoch als Gegenpole, wirksam. Ihr völliges Gleichgewicht im Organismus stellt den idealen Gesundheitszustand dar.


Blutegeltherapie

Die Blutegeltherapie gehört zu den ältesten Heilmethoden der überlieferten Medizingeschichte. Die erste eindeutige Schilderung der Blutegeltherapie stammt aus der indischen Medizin. In Europa war die Blutegeltherapie von der Antike bis in das 19. Jahrhundert hinein ein unverzichtbarer Bestandteil der ärztlichen Therapie. Ein wesentliches Ereignis in der Geschichte der Blutegeltherapie war 1884 die Entdeckung einer blutgerinnungshemmenden Substanz im Blutegelspeichel. Seit 1970 erlebt die Blutegeltherapie in europäischen Ländern eine Renaissance durch die zunehmende Verwendung bei postoperativen venösen Stauungen.
Bei der Blutegeltherapie wird, je nach Erkrankung eine unterschiedliche Anzahl von Blutegeln angesetzt. Der Saugvorgang dauert circa 20 bis 90 Minuten, der Blutverlust beträgt dabei ungefähr 10 – 15ml pro Blutegel. Anschließend kommt es zu einer gewünschten Nachblutung, die mehrere Stunden andauern kann.
Die Wirkung der Blutegel beruht zum einen auf den Blutverlust, der eine entstauende Wirkung auf das Gewebe ausübt. Zum anderen auf die beim Saugvorgang abgegebenen Substanzen, die eine blutgerinnungshemmende, schmerzlindernde und entzündungshemmende Wirkung haben.

Bioidentische Hormontherapie

Text folgt!

Herzratenvariabilitätsmessung

Die Herzratenvariabilitätsmessung oder auch VNS-Analyse misst den Zustand des vegetativen Nervensystems.
Das vegetative Nervensystem (VNS) ist die oberste Schaltzentrale im Körper und reguliert sämtliche Vitalfunktionen (z.B. Herz-Kreislauf, Atmung, Blutdruck, Immunsystem usw.).
Das VNS besteht aus zwei Hauptnerven, dem Sympathikus und dem Parasympathikus. Der Sympathikus steuert die Körperfunktionen während körperlicher Anstrengung, aber auch bei Stress oder bei emotionalen Belastungen. Dabei haben Funktionen des Verdauungssystems, des Immunsystems und der Geschlechtsorgane keine Priorität. Der Körper stellt alle Ressourcen den Körperfunktionen zur Verfügung, die für Kampf oder Flucht lebensnotwendig sind.
Der Parasympathikus wird in Zeiten der Ruhe und Erholung aktiv. Er ist vorrangig für den Energieaufbau verantwortlich. Die Ressourcen werden für wichtige Regenerationsprozesse aber auch für Verdauung, Stärkung des Immunsystems und für eine gesunde Reproduktionsfähigkeit bereitgestellt.
In nur sieben Minuten bestimmt die VNS-Analyse den Zustand ihres vegetativen Nervensystems. Dabei wird über einen Brustgurt der Zustand der beiden Hauptnerven des VNS gemessen. Die Aktivität beider Nerven wird grafisch sichtbar gemacht. Im Ruhezustand sollte der Parasympathikus aktiv werden und im grünen Bereich liegen. In der Regel erfolgt direkt im Anschluss eine zweite Messung, bei der Sie über eine vorgegebene getaktete Atmung ihren Entspannungsnerv (Parasympathikus) stimulieren. Hierbei können vorhandene Reserven sichtbar gemacht werden.

Injektions- und Infusionstherapien

Als Injektion bezeichnet man das Einbringen von flüssigen Arzneimitteln mittels einer Spritze und aufgesetzter Hohlnadel in den Körper. Je nach Art des Gewebes in das injiziert wird, unterscheidet man folgende Injektionsarten:
intracutan, in die Haut
subcutan, in die Unterhaut
intramuskulär, in den Muskel
intravenös, in die Vene
intraarteriell, in die Arterie
und verschiedene andere Arten
In meiner Praxis nutze ich in der Regel die intracutane, die subcutane und die intravenöse Injektionsform.
Teilweise bediene ich mich dabei auch der Homöosiniatrie, bei der homöopathische Arzneimittel in genau definierte Akupunkturpunkte injiziert werden.

Als Infusion bezeichnet man die Verabreichung von flüssigen Medikamenten unter Umgehung des Magen-Darm-Trakts. Dabei kann die Infusionslösung auf verschiedene Arten verabreicht werden:
Intravenös, in die Vene
Subcutan, in die Unterhaut
Intraossär, in das Knochenmark
Intraarteriell, in die Arterie
In meiner Praxis kommt ausschließlich die Intravenöse Verabreichung zur Anwendung. Dabei wird die Vene am Unterarm oder in der Ellenbeuge mittels einer sogenannten Verweilkanüle punktiert (Vitamin C Hochdosis-Therapie).

diverse Entspannungsverfahren

Als Entspannungspädagogin mit langjähriger Erfahrung in einer psychiatrischen Klinik (Leitung von Patientengruppen und Ausbildung von Mitarbeitern) biete ich Ihnen Anleitung und Unterstützung beim Üben verschiedener Entspannungsverfahren.

Selbstverständlich gibt es weitaus mehr Methoden um Entspannung zu erlernen bzw. um den Umgang mit Stress zu verbessern. Diese drei Verfahren sollen hier lediglich als Beispiel dienen.
Autogenes Training:
Das AT wurde in den 30er Jahren vom Psychiater Johannes Heinrich Schulze aus der Hypnose entwickelt. Dabei handelt es sich um eine Form der Selbsthypnose, bei der mittels bestimmter Formeln wie z.B. „Ich bin ganz ruhig“ ein Entspannungszustand erreicht werden soll.

Progressive Muskelentspannung:
Bei der progressiven Muskelentspannung handelt es sich um eine Entspannungsmethode, die in den 30er Jahren von Edmund Jacobsen entwickelt wurde. Dabei werden alle Muskeln des Körpers in einer bestimmten Reihenfolge angespannt und gelockert. Gleichzeitig werden die Empfindungen, die bei der Spannung und Entspannung auftreten, aufmerksam und sorgfältig wahrgenommen.

Achtsamkeit:
Achtsamkeit bezeichnet einen Zustand von Geistesgegenwart, in dem die aktuelle gegenwärtige Situation des Körpers, der Gedanken und der Gefühle wahrgenommen werden ohne diese zu bewerten.

Mikrobiologische Therapie

Bei der mikrobiologischen Therapie werden ausgewählte Bakterienstämme genutzt um die Darmflora und damit das Abwehrsystem zu modulieren. Dabei erfolgt die Auswahl eines mikrobiologischen Präparats individuell anhand einer Stuhlanalyse.

Orthomolekulare Therapie

Die orthomolekulare Medizin basiert auf den Thesen des Nobelpreisträgers Linus Carl Pauling.
„Orthomolekulare Medizin ist die Erhaltung guter Gesundheit und die Behandlung von Krankheiten durch Veränderung der Konzentration von Substanzen im menschlichen Körper, die normalerweise im Körper vorhanden und für die Gesundheit erforderlich sind.“ Voraussetzung für diese Therapie ist eine Nährstoffstatusbestimmung mittels Blutuntersuchung oder Haarmineralanalyse.

Schröpfen

Das Schröpfen ist ein traditionelles Therapieverfahren und zählt zu den ausleitenden Verfahren.
Man unterscheidet das trockene Schröpfen (unblutig), das blutige Schröpfen und die Schröpfkopfmassage.
Bei der Trockenschröpfung wird ein Schröpfglas auf die zu behandelnde Stelle aufgesetzt. Durch den Unterdruck, der auf verschiedenen Weisen im Glas hergestellt (Luft erwärmen. Gummibälle, Vakuumpumpen), wird die Haut in das Glas hineingesogen. Dadurch entsteht an dieser Stelle eine gesteigerte Durchblutung und ein Extravasat (aus einem Gefäß austretende, im Gewebe befindliche Blutflüssigkeit).
Bei der Schröpfkopfmassage wird auf der vorher eingeölten Haut das Schröpfglas über eine bestimmte Fläche verschoben. Damit hat sie eine viel stärkere durchblutungsfördernde Wirkung als eine herkömmliche Massage.

Vitamin C Hochdosistherapie

Vitamin C ist die Bezeichnung für L- Ascorbinsäure. Da der Mensch im Vergleich zu den meisten Tieren das Vitamin nicht selbst herstellen kann, sind wir auf die Zufuhr von Vitamin C über die Nahrung angewiesen.

Vitamin C ist an sehr vielen Stoffwechselvorgängen im Körper beteiligt, z.B. an Stoffwechselvorgängen des Hormon- und Nervensystems, an der Regulation des Fettstoffwechsels, des Knochenstoffwechsels und spielt eine große Rolle bei der körpereigenen Abwehr. Außerdem wirkt Vitamin C als Radikalfänger. Freie Radikale sind sehr reaktionsfreudige Sauerstoffteilchen, die die Körperzellen schädigen.

Raucher und Leistungssportler haben einen erhöhten Bedarf an Vitamin C. Ebenso ist der Bedarf erhöht bei Infektionskrankheiten, in Stresssituationen, nach größeren Verletzungen oder Verbrennungen, bei Allergien und bei der Einnahme von bestimmten Medikamenten.

Wenn wir Vitamin C mit der Nahrung aufnehmen, erfolgt die Aufnahme im Darm mittels bestimmter Transportmoleküle, die in ihrer Anzahl begrenzt sind. Somit ist auch die Aufnahme des Vitamins über den Magen-Darm-Trakt begrenzt.
Bei einer Vitamin C-Hochdosis-Therapie wird das Vitamin C in Form einer Infusionslösung direkt in die Vene und damit in den Blutkreislauf des Patienten gebracht. Durch die Umgehung des Magen- Darm- Trakts kann ein deutlich höherer Wirkspiegel erreicht werden als bei der Einnahme von Tabletten oder Pulver.

Vitamin D Ultrahochdosistherapie

Wir denken gewöhnlich, dass Vitamin D ein Vitamin sei, dass wir z.B. über die Nahrung zu uns nehmen. Trotz seines Namens handelt es sich aber nicht um ein Vitamin, sondern um ein Hormon.
Normalerweise bilden wir Vitamin D unter Einwirkung von Sonnenlicht. Da wir aber auf der nördlichen Erdhalbkugel leben, ist eine ganzjährige, ausreichende Sonneneinstrahlung nicht gegeben.
Neben dem Sonnenlicht gibt es viele verschiedene Faktoren, die den Vitamin D Haushalt beeinflussen können, z.B. Klima, Luftverschmutzung, Kleidungsgewohnheiten. Auch individuelle Faktoren wie Alter, Gewicht und Erkrankungen von Leber oder Niere, oder Autoimmunerkrankungen beeinträchtigen den Vitamin D Stoffwechsel. Schließlich beeinträchtigen auch Medikamente gegen Epilepsie oder Zytostatika gegen Krebs den Vitamin D Stoffwechsel.
Ob ein Vitamin D Mangel vorliegt, lässt sich anhand einer Messung des Vitamin D Spiegels im Blut feststellen. Gegebenenfalls wird entsprechend des Blutwertes das Vitamin D substituiert. Die Höhe der täglichen Einnahme wird in Abhängigkeit des Körpergewichts, des Zielwertes und individueller Faktoren berechnet. Die Einnahme erfolgt in Form von Tabletten, Kapseln oder Öl.

Kalifornische Massage (Esalen-Massage)

Während der Ganzkörpermassage entspannen Sie bei langen wohltuenden Streichungen (long strokes), Dehnungen und passiven Gelenksbewegungen